Shabby Chic – Der Reiz des alten Neuen

Seit einigen Jahren ist Shabby Chic in aller Munde. Auch mich hat das Virus angesteckt und seither bin ich eine passionierte Shabby Chicerin. Ich besuche die Brockenstuben immer auf der Suche nach einem einstmals schönen, alten Möbel, das es verdient hat, in neuem Glanz zu erstrahlen.

Zum Beispiel diese Kommode:


Ich fand sie in einer unserer Brockenstuben, traurig, heruntergekommen, in eine dunkle Ecke verstossen. Irgendwie hatte ich Bedauern mit ihr und schaute sie mir genauer an. Da entdeckte ich die wunderschön gearbeiteten Verzierungen und Schnitzereien. Diese Schreinerskunst kann man doch nicht einfach wegwerfen, nur weil die Farbe nicht mehr in ist.

 

Shabby Chic Technik

Ich kaufte die Kommode günstig für 25 Franken und brachte sie im Kofferraum meines Autos nach Hause. Nach allen Regeln der Kunst – wie im Shabby Chic-Kurs gelernt – schliff ich die ganze Oberfläche an und strich sie mit Dispersion und zugemischter Acrylfarbe neu an. Ich arbeitete die Schnitzereien heraus und gab dem Möbel den typtischen Touch von „Neu-Alt“.

Nun strahlt mich die Kommode jeden Abend an, wenn ich nach Hause komme und ist mir dankbar, dass ich sie vor der Verbrennung gerettet habe.

Shabby Chic-Kurse bei HIOB – gewusst wie

HIOB bietet schon seit Jahren Shabby Chic-Kurse für Interessierte in verschiedenen seiner Brockenstuben an. Unter der fachkundigen Leitung der Künstlerin Susanne Meierhans verwandeln die Teilnehmenden in einem Tag ein altes Möbel in ein modernes Shabby Chic-Bijou.

Sibylle Hegnauer

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